Private Krankenversicherung | Beamte in der PKV - Tarife 2017

Beamte in der PKV - Beihilfe in der PKV - Private Krankenversicherung 2017

Jeder Zweite der 8 Millionen PKV Versicherten lebt in einem Beamtenhaushalt. Während sich Angestellte und Arbeitnehmer nur oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) in der PKV versichern können, haben Beamte bzw. Beihilfeberechtigte grundsätzlich immer die Wahl, ob sie sich in der GKV (Gesetzliche Krankenversicherung) oder in der PKV (Private Krankenversicherung) versichern möchten. Dies gilt auch für deren Angehörige. Beamte haben im Bereich der Krankenversicherung somit einen Sonderstatus. Aufgrund des Zuschusses des Dienstherrn müssen Beamte lediglich die ärztlichen Restkosten mittels einer Krankenversicherung abgesichert werden.

PKV für Beamte - Spezielle Regelungen für Beamte in der Krankenversicherung

Private Krankenversicherung Beamte
Private Krankenversicherung für Beamte
Beihilfe Tarife in der PKV
Für Beamte gelten in der Krankenversicherung aufgrund des Zuschusses des Dienstherrn Sonderregelungen. Beamte haben grundsätzlich Anspruch auf die Beihilfe ihres Dienstherren. Sie erhalten einen bestimmten Teil der Kosten durch Zuschüsse für die Gesundheitsversorgung von ihrem Arbeitgeber bzw. Dienstherrn. Der Beihilfeanspruch beläuft sich in der Regel auf zwischen 50% und 80% der Behandlungskosten. Beamte müssen somit nur den verbleibenden Kostenanteil ihres Krankheitsrisikos tragen.

Da Beamte generell nicht in der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) pflichtversichert sind, können sie unabhängig von ihrem Einkommen darüber entscheiden, ob sie sich gesetzlich oder privat krankenversichern. Auch wenn Beamte somit die Möglichkeit, sich freiwillig in der GKV zu versichern, ist die Entscheidung für die private Krankenversicherung für Beamte sinnvoller. Zu den Gründen erhalten Sie weiter unten nähere Informationen.

Staatliche Beihilfe zur Krankenversicherung

Wer angestellt ist, genießt in der Regel den Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenversicherung, kurz GKV. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, den per Gesetz festgeschriebenen Anteil zu den Kosten dieser Versicherung seines angestellten Arbeitnehmers zu tragen. Bei Beamten verhält es sich etwas anders. Da sie keinen privaten Arbeitgeber haben, spricht man in ihrem Fall von der sogenannten Beihilfe. Bund und Länder beteiligen sich an den Krankenversicherungskosten ihrer Mitarbeiter. Geregelt wird der Umfang dieser Beihilfen in diversen Beihilfeverordnungen, kurz BVO. Laut BVO werden zwischen 50% und 80% der anfallenden Kosten übernommen. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass die Beihilfeberechtigung nicht für alle Gesundheitsleistungen greift. In der Regel werden aber sämtliche medizinischen Behandlungen bezuschusst, die medizinisch notwendig sind.

Beamte sollten die PKV der GKV vorziehen -> Denn in der GKV gibt es keine Beihilfe

Wer dem Staat dient, muss sich nicht zwangsläufig für eine private Krankenversicherung, kurz PKV, entscheiden. Ebenso gut können Beamte Mitglied in der GKV sein. In diesem Fall bleibt ihnen ihr Anspruch auf Beihilfe allerdings verwehrt und der gesamte Versicherungsbeitrag muss selbst aufgebracht werden. Es liegt nahe, dass sich daher zahlreiche Beamte für einen privaten Krankenversicherer entscheiden. Denn schließlich muss der Staatsdiener dann lediglich den einteiligen Versicherungsbeitrag entrichten. Dieser kann zwischen 30% und 50% liegen. Wollen Angehörige, die prinzipiell berücksichtigungsfähig sind, ebenso profitieren, sind einige Voraussetzungen zu erfüllen. Ehepartner der Beamten dürfen beispielsweise im zweiten Kalenderjahr vor Antragstellung der Beihilfe gemäß Einkommensteuergesetz nicht mehr verdient haben als 17.000 Euro. In diesem Fall kann der Ehepartner bereits im aktuellen Jahr die Vorteile der Beihilfe genießen. Allerdings mit der Einschränkung, dass der Beschluss noch geändert werden kann.

Beihilfe PKV - Schutz für Familienangehörige, besondere Leistungen und Einsteigertarife

Wie auch bei den gesetzlichen Krankenversicherungen, in denen kindergeldberechtigte Kinder beitragsfrei familienversichert werden können – unabhängig davon, ob sie bereits älter sind als 18 Jahre –, gelten in Bezug auf die Beihilfe vergleichbare Konditionen. Die Kinder sämtlicher Beihilfeberechtigten können in der Regel bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres mitversichert werden. Ab diesem Alter endet die Berücksichtigungsfähigkeit und die Kinder der Beamten haben keinerlei Anspruch auf Beihilfe zu ihrer Krankenversicherung mehr. Erlischt der Anspruch des Kindes auf Kindergeld, muss es sich eigenständig um einen vorteilhaften Versicherungsschutz bemühen. In diesem Punkt gibt es keinen Unterschied zwischen PKV und GKV. Als Auszubildender oder Studierender kann man in der PKV Tarife zu günstigen Konditionen abschließen. Innerhalb des Verbandes der privaten Krankenversicherung haben sich die teilnehmenden Versicherer entschieden, berücksichtigungsfähigen Mitgliedern der Familie des Versicherten zukünftig mit mehr Offenheit zu begegnen.

Beamte in der PKV - Tarife, Auswahl und Vergleiche

Die Beihilfe wird aufgrund der sozialen und auch beamtenrechtlichen Obligation des betreffenden Dienstherrn gegenüber dem Beamten und seine Familienangehörigen gewährt. Beamte sind für die PKV eine wesentliche Kundengruppe. Daher existieren mittlerweile zahlreiche Tarife zur Ergänzung, mithilfe derer sich Beamte auch vor eventuellen Leistungskürzungen schützen können. Viele Tarife der PKV für Beamte beinhalten darüber hinaus Zusatzleistungen, wie freie Arztwahl, der Anspruch auf die Behandlung durch einen Chefarzt oder Kostenerstattung bei bestimmten Medikamenten und Zahnersatz. Im Rahmen günstiger Einsteigertarife können bereits Beamtenanwärter vom Schutz der privaten Krankenversicherung profitieren. Nicht selten erhalten diese ihre Mitgliedschaft in der PKV aufgrund des detaillierten Leistungspakets auch über die Dauer ihrer späteren Beamtenlaufbahn aufrecht.

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Datum: 08.10.2017. Bewertung: 5/5
Meinung: „Alles ist sehr gut gelaufen. Schnelle Kontaktaufnahme durch 2 Berater (ich hatte noch einen zweiten Angebotswunsch angegeben). Nach jeweils kurzen Telefonaten sendete man mir meine gewünschen Angebote per Mail."

Datum: 04.10.2017. Bewertung: 4/5
Meinung: „Die Beratung am Telefon erschien mir durchaus kompetent und der Berater war sehr freundlich. Das Angebot wollte ich per Email haben. Sieht soweit in Ordnung aus, ich habe mich aber noch nicht entschieden."

Datum: 04.10.2017. Bewertung: 5/5
Meinung: „Bin wirklich sehr zufrieden! Angebot war enorm günstig. Hatte mir bereits einige Angebote angefordert, aber das von Herrn Lorenz mit nur 235,- Gesamtbeitrag war nochmal deutlich billiger als die anderen. Und das obwohl ich hier sogar noch höhere Zahnleistungen habe."

 

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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 11.10.2017